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2.Soll man Pflanzen mit basischem oder saurem Wasser gießen?
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Die meisten (Topf-) Pflanzen ein schwach saures Milieu zwischen pH-Wert 5,5 und 6,5 um gut zu gedeihen. Sumpfpflanzen benötigen ein stark saures Milieu. Nur ganz wenige Pflanzen mögen ein alkalisches Milieu. Zudem kommt die oxidative Wirkung des sauren Wassers, was mehr Mineralien aus dem Boden löst als Leitungswasser. Die hexagonale Clusterstruktur des Wassers wird bestimmt auch Ihrer Pflanze gut gefallen. Eiskaltes Wasser mag natürlich keine Pflanze, deshalb bitten wir Sie das saure „Abwasser“ natürlich zu temperieren.
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3. Was bedeutet der pH-Wert?
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Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder alkalisch ein Stoff ist. Ein Wert von genau 7 entspricht einem neutralen Verhalten, was beispielsweise bei destilliertem Wasser der Fall ist, bevor es mit dem CO2 in der Luft in Kontakt kommt und bis auf pH 5 abfällt. Werte kleiner als 7 entsprechen einem sauren Verhalten, je kleiner, desto saurer. Schwefelsäure hat demnach einen deutlich niedrigeren pH-Wert als Essigsäure. Werte größer als 7 kennzeichnen ein alkalisches Verhalten, je größer desto mehr basisch. Natronlauge besitzt einen deutlich höheren pH-Wert als beispielsweise Seife. Der mögliche Wertebereich reicht von 0 (sauer) über 7 (neutral) bis zu 14 (alkalisch).
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4. Die pH-Wert-Messung Ihres basischen AktivWassers
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Zur pH-Wert-Messung benötigt man das mit Ihrem Wasser-Ionisierer mitgelieferte Indikator-Flüssigkeit oder ein pH-Messgerät. Diese sind in den letzten Jahren günstiger geworden; (ab 40 Euro) und sind für diesen Zweck absolut ausreichend. Professionelle Messgeräte sind natürlich genauer, jedoch erheblich teurer. Der Umgang mit einem pH-Messgerät ist nicht ganz einfach und kann schnell verfälschte Ergebnisse bringen. Je nach den Anforderungen an die Genauigkeit muss das pH-Messgerät vor jeder Messung mit geeigneten Puffer-Lösungen kalibriert, also abgeglichen werden. Diese Kalibrierlösungen besteht aus Kombinationen von Chemikalien mit erwünscht hohem Pufferpotential, damit ihr pH-Wert sich bei Verschleppung von Fremdstoffen möglichst wenig ändert.
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5. Die pH-Wert-Messung pH-Teststreifen bzw. Teststäbchen
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Absolut ungeeignet sind die sogenannten pH-Teststreifen, die Indikator-Farbstoffe enthalten, die sich je nach pH-Wert verfärben. Diese sind zwar sehr preisgünstig, aber für unseren Zweck zu ungenau und verfälschen zudem das Ergebnis. Durch die Wasser-Elektrolyse sind zum Bsp. im Basenwasser wenig saure Anteile zu finden. Deshalb nimmt dieses Wasser, wenn es mit Luft in Kontakt kommt, das saure Kohlendioxid (CO2) auf und wird deshalb saurer als es eigentlich ist. Die Indikatorflüssigkeit ist im Gegensatz zu diesen pH-Teststäbchen besser, da hier die Kontaktfläche mit der Luft sehr gering gehalten wird und somit auch die Menge des gelösten CO2.
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Wenn sich ein pH-Wert-Teststreifen bei IhremLeitungswasser nicht verfärbt bzw. einen pH-Wert von 7,0 anzeigt, deutet das auf die Unzuverlässigkeit des pH-Teststreifen hin, da Ihr Leitungswasser vom Wasserwerk immer alkalisch eingestellt ist.
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6. Was bedeutet das Redox-Potential (ORP)?
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ORP= Oxidations-Reduktions-Potential, gibt die Eigenschaft einer Lösung an, ob Sie oxidierend = verrostend = Elektronen-raubend ist oder reduzierend, entrostend, Elektronen-spendend wirkt.
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Die einfachste Messung des Redox-Potentials geschieht durch einen Eisennagel und 2 Vergleichswässern. Das oxidierende Wasser wirkt rostend, das reduzierende nicht.
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Ansonsten sind Redox-Potential-Messgeräte erforderlich, die ab 40 Euro beginnen, jedoch meistens gar nicht kalibrierbar sind, und somit sehr ungenau sind. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn ein Redox-Messgerät -650mV anzeigt, bei z.B. pH 10, jedoch tatsächlich nur -350mV vorherrschen. Das ist das Redoxpotential bei ca. pH 10, bei jedem Ionisierer, der diesen pH-Wert bei kalkhaltigem Wasser erreicht.
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Weitere Artikel über das Redoxpotential sind auf dieser Seite zu finden.